Der Landesvorstand seit April 2014

Im folgenden ist der neue siebenköpfige Landesvorstand aufgelistet

Ulrich Glaubitz / 64 Jahre / Freiburg im Breisgau

Motivation: "Mir geht es als politisch denkendem Menschen um die eigeneTeilhabe an der Gestaltung unserer Gesellschaft, die ich mir aber für alle Mitglieder dieser Gesellschaft wünsche. Das gelingt dem Geschäft der Berufspolitik alleine nicht. Das geht nur mit guten direktdemokratischen Instrumenten. Dafür braucht es allerdings nicht nur viele Mitspieler aus der aktiven Bürgerschaft, die diese Instrumente zum Klingen bringen sondern auch Instrumentenbauer bei den Rechtskundigen und Parlamentariern, die immer wieder neue und besser klingende Instrumente herstellen."

Sarah Händel / 32 Jahre / Stuttgart

Motivation: "Ich setze mich ein für die direkte Demokratie, weil ich möchte, dass die Menschen wieder mehr Verantwortung für die Politik und damit auch die Gestaltung unserer Gesellschaft übernehmen können. Wenn es eine fair gestaltete direkte Demokratie auf allen Ebenen gibt,  kann niemand mehr sagen „wir konnten ja nichts tun“, denn dann haben wir alle die Chance, ganz konkrete Ideen zur Diskussion zu stellen und jede/r ist bei der Abstimmung gefragt, sich eine Meinung zu bilden und Position zu beziehen!

Meine Hoffnung ist: Durch die direkte Demokratie wachen die Politiker/innen auf und erinnern sich daran, dass sie die Menschen mitnehmen müssen und dass sie für die Menschen Politik machen nicht für die Märkte! Und wir alle wachen auf, und merken, dass Politik hochspannend ist, dass wir trotz komplexer Zusammenhänge verstehen können, was wichtig ist für unsere Gesellschaft, und dass wir dringend dafür sorgen müssen, dass die jungen Menschen, aktive und selbstbewusste Staatsbürger/innen werden, die sich einmischen!"

Petra Lehner / 55 Jahre / Mühlacker

Motivation: "Ich möchte die politischen Ziele meines Vereins Mehr Demokratie in Baden-Württemberg konzeptionell weiterentwickeln. Dafür werde ich den Dialog mit allen suchen, die daran mitwirken können und wollen. Denn, nur zusammen können wir Großes bewegen. – Mein persönliches Credo dabei: „Keine Denk- und Dialogblockaden!“

Nikolaj Midasch / 32 Jahre / Esslingen am Neckar

Motivation: "Ich setze mich bei Mehr Demokratie dafür ein, dass die Bürger/innen ihre gewählten Vertreter/innen wirkungsvoll daran erinnern können, dass echte Demokratie vor allem auch bedeutet, die Zukunft aktiv zu gestalten - und dass es meist mehr Möglichkeiten gibt, als die 'Sachzwänge', die einem zuerst ins Auge springen. Die Bürger/innen brauchen neben den vielen dialogorientierten Politikformen auch rechtlich verbindliche Instrumente, Ideen und Interessen in die Politik einzubringen, deren Mehrheitsfähigkeit auszuloten und zur Abstimmung zu stellen."

Hans Resch / 66 Jahre / Stockach

Motivation: "Im südlichen Baden-Württemberg und rund um den Bodensee möchte ich für Mehr Demokratie Flagge zeigen. Auf der Straße, auf Marktplätzen, an Infoständen und Veranstaltungen mit Menschen ins Gespräch kommen und dabei Interesse wecken an der Ausgestaltung Direkter Demokratie - aber vor allem auch wie wir als der eigentliche "Souverän" sie anwenden können. Als Brücke in die Region engagiere ich mich für die Themen "Stopp TTIP", Europäische Bürgerinitiative und ganz besonders für die dreistufige Volksabstimmung auf Bundesebene."

Jörg Wagner / 56 Jahre / Stuttgart

Motivation: "Nach vielen Jahren als Mitglied bin ich mehr denn je überzeugt von den Zielen und Ideen von Mehr Demokratie. Jetzt möchte ich aktiv im Vorstand und ganz aktuell die Verbesserungen bei der Bürgerbeteiligung in BaWü umsetzen und strategisch den bundesweiten Volksentscheid voranbringen."

Edgar Wunder / 45 Jahre / Edingen-Neckarhausen

Motivation: "Es geht darum, mit Augenmaß die repräsentative Demokratie noch repräsentativer zu machen - gemessen am Willen der Bürger/innen als Souverän. Dazu ist eine Stärkung direktdemokratischer Mitentscheidungsrechte notwendig. So kann auch längerfristig die Stabilität unseres politischen Systems gesichert werden, indem einer Verselbstständigung der "politischen Klasse" entgegen gewirkt wird."