Der Landesvorstand seit März 2019

Auf der Mitgliederversammlung vom 30. März 2019 wurden folgende Personen für zwei Jahre in den Landesvorstand gewählt:

Dr. Christian Ante / 40 / Merzhausen

Motivation: "Demokratie ist lebendig und muss sich den Anforderungen ihrer Zeit anpassen. Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine hart erkämpfte Errungenschaft. Und weil Demokratie kostbar ist, möchte ich mich für deren Erhalt und Entwicklung einsetzen."

Jochen Heger / 65 / Stutensee

Motivation: “Als Initiator des Bürgerbegehrens „Lachwald-erhalten“ in Stutensee gelang es mir, gemeinsam mit unserer engagierten Bürgerinitiative sowie mit kompetenter Beratung von Mehr Demokratie, einen Bürgerentscheid erfolgreich herbeizuführen. Das eindeutige Wählervotum von 72,67 Prozent zugunsten des Erhalts des Lachwalds zeigt, dass auch nachhaltiger Umwelt- und Naturschutz mittels direkter Demokratie möglich ist. Ziel ist es, basisdemokratische Verfahren zu vereinfachen und Transparenz bei politischen Entscheidungen zu fördern.“

Lukas Keßler / 26 / Stuttgart

Motivation: „In meinem Umfeld begegnen mir noch immer viele – längst widerlegte – Vorurteile gegenüber direkter Demokratie. Mein Ziel ist es, die Akzeptanz für direkte Demokratie zu erhöhen und diese weiter zu stärken, denn mit direkter Demokratie stärken wir die Demokratie im Ganzen.“

Jörg Wagner / 60 Jahre / Stuttgart

Motivation: "Nach vielen Jahren als Mitglied bin ich mehr denn je überzeugt von den Zielen und Ideen von Mehr Demokratie. Jetzt möchte ich aktiv im Vorstand und ganz aktuell die Verbesserungen bei der Bürgerbeteiligung in BaWü umsetzen und strategisch den bundesweiten Volksentscheid voranbringen."

Dr. Edgar Wunder / 49 Jahre / Edingen-Neckarhausen

Motivation: "Es geht darum, mit Augenmaß die repräsentative Demokratie noch repräsentativer zu machen - gemessen am Willen der Bürger/innen als Souverän. Dazu ist eine Stärkung direktdemokratischer Mitentscheidungsrechte notwendig. So kann auch längerfristig die Stabilität unseres politischen Systems gesichert werden, indem einer Verselbstständigung der "politischen Klasse" entgegen gewirkt wird."